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Förderprogramme im Bereich Digitalisierung

Die go eCommerce GmbH entwickelt und begleitet eCommerce-Projekte von der ersten Idee bis zum fertigen Online-Shop. Die vielseitigen Dienstleistungen, die wir dabei für unsere Kunden erbringen, werden teilweise im Rahmen von Wirtschaftsförderprogrammen der jeweiligen Bundesländer finanziell bezuschusst. Sie beinhalten also nicht nur lediglich die Möglichkeit, ein zinsvergünstigtes Darlehen zu erhalten, sondern zeichnen sich durch Zuschüsse aus, die nicht wieder zurückgezahlt werden müssen. Genau diese Förderprogramme wollen wir unseren Kunden im Folgenden kurz vorstellen.

Förderprogramme im Bereich Digitalisierung

Achtung: Inwiefern die Förderprogramme tatsächlich in Anspruch genommen werden können, ist individuell vom Antragsteller abhängig und mit der jeweiligen Förderbank zu klären. Hier wird lediglich eine Sammlung von Anlaufstellen und Förderprogrammen genannt. Wichtig ist, dass bei allen Programmen die Förderung vor dem Projekt beantragt werden muss.

Alle genannten Programme sind ausschließlich für KMU. Maßgeblich für die Einstufung als KMU ist die entsprechende Empfehlung der Europäischen Kommission. https://www.foerderinfo.bund.de/de/kmu-definition
Stand: 08-2018

Bayern

Programm: Digitalbonus Bayern

Link: https://www.digitalbonus.bayern/

Zusammenfassung des Programms

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind KMU der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte im Freistaat Bayern, in der die geförderte Maßnahme auch zum Einsatz kommt.

Gegenstand der Förderung

Die Förderung erfolgt für die

  1. Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen durch IKT-Hardware, IKT-Software sowie Migration und Portierung von IT-Systemen und IT-Anwendungen und
  2. Einführung oder Verbesserung der IT-Sicherheit im Unternehmen.

Zuwendungsvoraussetzungen

  1. Mit der Durchführung der Maßnahme darf begonnen werden, wenn der Eingang des vollständigen elektronischen Förderantrags von der Bewilligungsstelle bestätigt wurde. Als Maßnahmenbeginn gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrags. Der Förderantrag muss nach dem elektronischen Versand ausgedruckt und vom Antragsteller unterschrieben werden. Der unterschriebene Förderantrag ist innerhalb von vier Wochen nach der elektronischen Antragstellung postalisch bei der Bewilligungsstelle einzureichen. Bei Überschreiten der Frist erfolgt keine Förderung.
  2. KMU können nicht gefördert werden, wenn sie sich in einem Insolvenzverfahren befinden oder die nach deutschem Recht vorgesehenen Voraussetzungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens auf Antrag der Gläubiger erfüllt sind.
  3. IKT-Lösungen, die in anderen Unternehmen zum Einsatz kommen sollen, sind von der Förderung ausgeschlossen.

Art der Zuwendung

Die Zuwendung erfolgt als Anteilfinanzierung im Rahmen einer Projektförderung als Zuschuss oder als zinsverbilligtes Darlehen der LfA. Eine Förderung kann ab zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von 4.000,00 Euro erfolgen.

Zuwendungsfähig

sind die innerhalb des Bewilligungszeitraums anfallenden Ausgaben für Leistungen externer Anbieter einschließlich der zur Umsetzung der Maßnahme notwendigen Hard- und Software.

Nicht zuwendungsfähig

sind die Ausgaben für Standard-Webseiten oder -Webshops, Standard-Online-Marketing-Maßnahmen, der Erwerb von Standard-Software (wie herkömmliche Bürosoftware oder Betriebssysteme) oder Standard-Hardware (wie PCs, Laptops, Tablets, Smartphones, Drucker, Telefone).

Höhe der Förderung

Digitalbonus Standard

Der Digitalbonus Standard beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei kleinen Unternehmen und bis zu 30% bei mittleren Unternehmen, höchstens 10.000,00 Euro. Der Zuschuss kann jedem Zuwendungsempfänger während der Laufzeit des Förderprogramms jeweils einmal je Förderbereich gemäß Nr. 1. und 2. gewährt werden.

Digitalbonus Plus

Der Digitalbonus Plus kann für Maßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt gewährt werden. Er beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei kleinen Unternehmen und bis zu 30% bei mittleren Unternehmen, höchstens 50.000,00 Euro und kann während der Laufzeit des Förderprogramms insgesamt nur einmal gemäß Nr. 1. oder 2. gewährt werden. Eine Kombination mit dem Digitalbonus Standard ist nicht möglich.

Digitalbonus Kredit

Der Digitalbonus Kredit kann als zinsverbilligtes Darlehen für zuwendungsfähige Ausgaben ab 25.000,00 Euro und bis zu einer Höhe von 2.000.000,00 Euro gewährt werden. Der Digitalbonus Kredit kann anstelle des Digitalbonus Standard oder Digitalbonus Plus in Anspruch genommen werden oder ergänzend zur Finanzierung der zuwendungsfähigen Ausgaben, soweit sie nicht der Bemessung des anteiligen Zuschusses (50% bzw. 30%) zugrunde gelegt werden.

Bei zuwendungsfähigen Ausgaben von mehr als 200.000,00 Euro beim Digitalbonus Standard bzw. bei zuwendungsfähigen Ausgaben von mehr als 1.000.000,00 Euro beim Digitalbonus Plus kann nur der Digitalbonus Kredit gewährt werden.

Der Finanzierungsanteil des Darlehens kann bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben der Maßnahme betragen.

Zinssatz, Laufzeit, Auszahlungskurs und Tilgung werden mit der Darlehenszusage festgelegt. Der Zinssatz für den Letztkreditnehmer ist abhängig von der Bonität des Darlehensnehmers und der Besicherung des Vorhabens sowie der Lage auf dem Kapitalmarkt. Die Darlehen sind nach bankmäßigen Grundsätzen abzusichern. Sie werden von den Hausbanken unter Übernahme der Eigenhaftung gewährt. Kann ein Darlehen nach bankmäßigen Grundsätzen nicht ausreichend abgesichert werden, kann eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank Bayern GmbH oder der LfA beantragt werden. Abweichend davon können die Hausbanken auf Antrag durch eine Haftungsfreistellung teilweise von der Haftung freigestellt werden.

Baden-Württemberg

Programm: Digitalisierungsprämie 2018

Link: https://www.l-bank.de

Zusammenfassung des Programms

Wer wird gefördert?

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Freien Berufe
  • Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten (Teilzeitkräfte anteilig gerechnet)

Ein Unternehmen kann die Digitalisierungsprämie innerhalb von zwei Jahren nur einmal erhalten. Unternehmen, die bereits 2017 eine Digitalisierungsprämie erhalten haben, können also erst in 2019 nach Ablauf der zwei Jahre (gerechnet ab Datum des Zuschussbescheids) erneut einen Antrag stellen.

Förderfähige Vorhaben

Betriebliche Digitalisierungsvorhaben mit einem Kostenvolumen bis 100.000,00 Euro in den Bereichen:

  • Digitalisierung von Produktion und Verfahren(zum Beispiel 3D-Druck, mobile Betriebsgeräte zur Produktionssteuerung, e-commerce, e-procurement)
  • Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen (zum Beispiel digitale Plattformen, Fernwartung, Anwendung digitaler Standards)
  • Umsetzung von Strategien und Konzepten zur Digitalisierung (zum Beispiel IKT-Sicherheit, digitale Vertriebskanäle, Cloudtechnologie)

Eine vollständige Liste mit förderfähigen Vorhaben finden Sie hier. Das Unternehmen gibt bei Antragstellung in der Anlage zum Antrag an, um welche Art von Digitalisierungsvorhaben es sich genau handelt.

Die Vorhaben müssen einen erheblichen Digitalisierungsfortschritt für das Unternehmen bedeuten. Sie müssen am Standort Baden-Württemberg durchgeführt werden.

Förderfähige Kosten

  • Anschaffung von Hard- und Software

und mit der Anschaffung verbundene

  • Lizenz- und Systemservicegebühren
  • Dienstleistungen wie Migration der bisherigen Daten und Portierung der Softwarekomponenten
  • Schulungen der Mitarbeiter durch externe Dienstleister

Nicht gefördert werden

  • Eigenleistungen und Personalkosten des geförderten Unternehmens
  • Beschaffung von IT-Grundausstattung oder Ähnliches
  • Optimierung einer Website zur reinen Unternehmens- oder Produktdarstellung ohne Verknüpfung mit betrieblichen Abläufen oder Ähnliches

Höhe der Förderung

Art der Finanzierung

Die Unternehmen erhalten über ihre Hausbank ein Darlehen mit verbilligten Sollzinsen und einem Tilgungszuschuss.

Finanzierungsanteil - > Bis zu 100% der förderfähigen Kosten

Bruttodarlehensbetrag

  • Mindestbetrag: 10.000,00 EUR
  • Höchstbetrag: 100.000,00 EUR

Auszahlung

  • 100%
  • Auszahlung in einem einzigen Betrag
  • Abruffrist: 3 Monate nach Darlehenszusage durch die L-Bank

Sollzinssätze

  • Die KfW verbilligt die Sollzinssätze aus ERP-Mitteln für die gesamte Laufzeit, maximal für 10 Jahre.
  • Der Sollzinssatz der Digitalisierungsprämie entspricht dem Sollzins des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits der KfW.
  • Der Sollzinssatz ist in der Regel für die gesamte Laufzeit gebunden (maximal 10 Jahre).
  • Es gilt das flexibilisierte risikogerechte Zinssystem (RGZS).
  • Zinstermine: vierteljährlich zum Quartalsende

Bereitstellungsprovision

  • Keine Bereitstellungszinsen

Tilgung

  • Vierteljährlich nachträglich in gleich hohen Raten zum Quartalsende
  • Außerplanmäßige Tilgungen sind gegen Vorfälligkeitsentschädigung möglich. Der Tilgungszuschuss wird anteilig gekürzt.

Tilgungszuschuss

Alle Unternehmen erhalten einen Tilgungszuschuss in Abhängigkeit der Darlehenshöhe.

Bruttodarlehensbetrag (in EUR)Tilgungszuschuss
10.000,00 EUR bis einschließlich 50.000 EUR5.000,00 EUR
über 50.000,00 EUR bis einschließlich 100.000,00 EUR10% des Bruttodarlehensbetrag

Ein Tilgungszuschuss stellt einen Teilschulderlass dar. Das Unternehmen muss also das Darlehen nicht vollständig zurückzahlen. Im Darlehensvertrag wird der Tilgungszuschuss zunächst unter Vorbehalt zugesagt. Erst wenn das Unternehmen im Verwendungsnachweis bestätigt, dass das Vorhaben wie geplant umgesetzt wurde, erhält das Unternehmen den Tilgungszuschuss. Die L-Bank schreibt den Tilgungszuschuss zum übernächsten Tilgungstermin gut, nachdem sie den Verwendungsnachweis abschließend geprüft hat. Der Tilgungszuschuss wird auf die letzten Raten angerechnet. Er verkürzt die Laufzeit des Darlehens.

Hessen

Programm: Digitalisierungs-Zuschuss

Link: https://www.digitalstrategie-hessen.de

Zusammenfassung des Programms

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie freie Berufe mit einer Betriebsstätte in Hessen.

Förderfähig sind Vorhaben, die die konkrete Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) sowie eine Verbesserung der IKT-Sicherheit unterstützen. Die Maßnahmen müssen beim Antragsteller zum Einsatz kommen und sollen einen Digitalisierungsfortschritt in den Bereichen Produktion und Verfahren, Produkte und Dienstleistungen oder Strategie und Organisation des Unternehmens erwarten lassen.

Förderfähige Vorhaben

  • die Anschaffungen von IKT-Hard- und Software zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Betriebsprozessen,
  • die Anschaffungen von IKT-Hard- und Software zur Implementierung einer IKT-Sicherheitslösung,
  • die mit den Anschaffungen verbundenen Dienstleistungen einschließlich der Migration bisheriger Daten und der Portierung von Softwarekomponenten auf die neuen digitalen Systeme sowie erforderliche Schulungen zu den angeschafften digitalen Systemen durch externe Anbieter.

Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (www.wibank.de) schriftlich zu stellen. Mit dem Vorhaben darf erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheids begonnen werden.

Nicht zuwendungsfähig

Nicht zuwendungsfähig sind Ausgaben beispielsweise für bürotypische Standard Hard- und Software; Hard- und Software ohne Bezug zum Projektziel oder Unternehmenszweck; Hard- und Software, die selbst erstellt wurde oder nicht beim Antragsteller oder außerhalb Hessens eingesetzt wird; nicht unmittelbar mit der Anschaffung verbundene Dienst- und Beratungsleistungen; eigene Leistungen; Besuch von Informations- und Messeveranstaltungen; Kapitalbeschaffung und erstattungsfähige Umsatzsteuer.

Höhe der Förderung

Mit dem Förderprogramm Zuschuss für Digitalisierungsmaßnahmen erhalten Sie bis zu 10.000,00 Euro zu Ihrem Digitalisierungsprojekt. Gefördert werden Projekte ab zuwendungsfähigen Sachausgaben in Höhe von 4.000,00 Euro. Der Fördersatz beträgt bis zu 50%. Die Antragstellung erfolgt bei der WIBank.

Sachsen

Programm: Mittelstandsrichtlinie – Digitalisierung von Geschäftsprozessen (E-Business)

Link: https://www.sab.sachsen.de

Zusammenfassung des Programms

Wer wird gefördert?

Die Förderung richtet sich an gewerblich tätige, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bzw. Existenzgründer mit Sitz oder zu begünstigender Betriebsstätte im Freistaat Sachsen. Hierzu zählen auch das Handwerk, der Handel, die Dienstleister, die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Angehörige der Freien Berufe.

Von der Förderung ausgenommen sind Finanz-, Assekuranz- sowie Vermittlungsdienstleister.

Förderfähige Vorhaben

Es können folgende Projekte gefördert werden:

  • Planung, Konzipierung und Vorbereitung,
  • die technische Realisierung soweit sie sich auf die erworbene Software bezieht,
  • der Erwerb von Software und für deren Nutzung notwendige Hardware,
  • die Einführung der entwickelten Lösungen in die betriebliche Praxis, Schulungen

Zuwendungsfähig sind Ausgaben für:

  • Beratungen, Planung, Konzipierung und Vorbereitung bis zu 5 Tagewerken, mit bis zu 900 Euro pro Tag,
  • Fremdleistungen bei der technischen Realisierung,
  • den Erwerb neuer, projektspezifischer Hard- und Software sowie
  • Fremdleistungen bei der Einführung entwickelter Lösungen in die Unternehmenspraxis (z.B. Hilfestellungen, Schulungen), bis zu einem Anteil von 20% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Nicht zuwendungsfähig sind Ausgaben für:

  • Hardware, sofern sie für die Nutzung der zu erwerbenden Software nicht zwingend erforderlich ist,
  • Standardsoftware,
  • isolierte Internetpräsentationen,
  • Betriebskosten (u. a. Wartungskosten),
  • physische und bauliche Maßnahmen,
  • gemietete oder geleaste Software und ähnliche Modelle

Ausgaben, die durch die Erfüllung gesetzlich vorgeschriebener Aufgaben entstehen, sind nicht zuwendungsfähig.

Höhe der Förderung

Mit dem Förderprogramm erhalten Sie bis zu 50.000,00 Euro Zuschuss zu Ihrem Digitalisierungsprojekt. Gefördert werden Projekte ab zuwendungsfähigen Sachausgaben in Höhe von 5.000,00 Euro. Der Fördersatz beträgt bis zu 50%. Eine Förderung kann innerhalb von drei Jahren nur einmal gewährt werden.

Bonusförderung: 10%, wenn das Unternehmen mindestens für die Dauer des geförderten Vorhabens tarifliche oder tarifgleiche Löhne zahlt.

Niedersachsen

Programm: Niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk

Link: https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation

Zusammenfassung des Programms

Wer wird gefördert?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft, d.h. mit Eintrag im Handelsregister oder im Sinne der Handwerksordnung, mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen.

Einzelvorhaben von Unternehmen, die eine Betriebstätte in Niedersachsen haben und das Vorhaben in Niedersachsen durchführen. Eine Förderung ist grundsätzlich ausgeschlossen, wenn zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits ein nach dieser Richtlinie gefördertes Vorhaben in dem, Unternehmen durchgeführt wird.

Förderfähige Vorhaben

Es können folgende Projekte gefördert werden:

  • Innovationsvorhaben, bei denen mithilfe von eigenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ein neues oder verbessertes vermarktbares Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt oder weiterentwickelt werden sollen, die jeweils den unternehmensbezogenen Stand der Technik übersteigen
  • Entwicklung und Umsetzung von Prozess und Organisationsinnovationen, die auf Neuerungen oder Verbesserungen der hergestellten Güter und Dienstleistungen gerichtet sind
  • Ausgaben für Anmeldung und Validierung von Patenten und gewerbliche Schutzrechte sowie Maßnahmen zur Markteinführung, wenn sie in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Innovationsvorhaben entstehen

Zuwendungsfähig sind Ausgaben für:

  • Personalausgaben, Fremdausgaben (z.B. externe Berater, Dienstleitungen etc.), anteilige Investitionsausgaben (z.B. Instrumente und Ausrüstung gemäß ihrer Nutzungsdauer im Vorhaben) und sonstige Sachausgaben (z.B. Ausgaben für Material, Reisekosten etc.)
  • Ausgaben für Fremdleistungen und Investitionsausgaben jeweils nicht über 50% der förderfähigen Gesamtausgaben
  • Für Maßnahmen zur Markteinführung maximal 50.000,00 Euro als förderfähige Ausgaben

Höhe der Förderung

  • Bis zu 35% der förderfähigen Ausgaben; maximal 100.000,00 Euro
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss